Heiraten in der „Hochzeitsmühle“

Hallo ihr Lieben !
Am  10.6.2017  war es soweit! Unser Jüngster traute sich… !

Eng mit der Geschichte Raschaus verbunden ist die Süss-Mühle. Sie ist die älteste Mühle im Dorf.   1240 wurde sie schon urkundlich erwähnt und wurde von den Mönchen des Klosters Grünhain als Mühle genutzt.  Mit ihrem 5 Meter hohen Wasserrad und einer Turbine  gehört sie zu den ältesten Wassermühlen in Sachsen.  Seit ihrer Restaurierung 1992 wird sie als Kulturzentrum genutzt und  man kann dort  sogar heiraten!

Es finden  viele Veranstaltungen  statt, wie z.B der Deutsche Mühlentag zu Pfingsten, Gottesdienste, Führungen durch die Mühle, Adventszauber.

Sie ist zu einem beliebten Ausflugsziel geworden.   Schon wegen ihrer 26 original Meißner-Porzellanglocken, 26 Töne, über Klaviertastatur spielbar. Leise rauschendes Wasser durch das Mühlenrad und die Porzellanglocken, ein einzigartiges Klangerlebnis.

Der schönste Tag im Leben ! 
Die rustikale Mahlstube, umgestaltet zur „Hochzeitsmühle“, bietet ein festliches Ambiente, um sich das Ja-Wort zu geben. 
Die gepflegten Außen- und Innenanlagen mit Mühlstein, Brunnen und ein liebevoll gestalteter Garten lädt zu traumhaften Fotos ein.
Wenn Liebe einmal gekeimt hat, treibt sie Wurzeln, die nicht mehr aufhören zu wachsen.

(Antoine de Saint-Exupery)

3 Stunden später !
In der Allerheiligenkirche in Raschau.
Dort fand dann die kirchliche Trauung und Taufe statt.
Gefeiert wurde im
„Osterlamm“ in Waschleithe.
Es war eine wunderschöne Hochzeit, die unvergesslich bleibt.

„Uns hat´s gefallen !“

Bis bald,  Regina ! 
   
Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag

3 Kommentare

  • Wir hatten das Glück, dabei zu sein! Es war eine sehr schöne, in Liebe geplante Hochzeit. Ein glückliches Brautpaar, viele Gäste. Allen hat es gefallen. Eine Hochzeit, an die man sich gern erinnert.

  • Eine Hochzeitsfeier – muss toll gewesen sein!
    Der Beitrag lässt den Unbeteiligten nachfühlen, nachschmecken – man hört förmlich die Glocken läuten, schmeckt die feine Torte auf der Zunge…
    Am Beispiel einer familiären Feier aber auch mal ein toller Beitrag über das wunderbare Raschau bei Schwarzenberg. Mal ganz ehrlich: Ich möchte die größte Großstadt wirklich nicht gegen das idyllische Leben in unserem Erzgebirge eintauschen!

Kommentar hinterlassen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.  Erforderliche Felder sind markiert *