Hallo ihr Lieben, hier kommt Neues zum Thema Puppenstuben.
In den weiten Welten des Internets haben sich zwei Puppenstubenliebhaberinnen gefunden. Bei meinem Beitrag „Erzgebirgshäusel“ bekam ich eine Nachricht von Ingrid Kuch aus Heilsbronn. Sie tickt genau wie ich, wir haben das gleiche Hobby – die Puppenstuben. In ihren Häusern und Stuben spürt man förmlich die Liebe zum Detail. Sie sammelt, bastelt, strickt und näht, es entstehen kleine Wunderwerke. Sie hat sich mit ihren vielen Puppenhäusern eine zauberhafte kleine Welt geschaffen, wo man so richtig abtauchen kann.
Ich finde es wunderschön, wenn man sich mit anderen Sammlerinnen über das schöne Hobby Puppenstuben austauschen kann und ich würde mich freuen, liebe Ingrid, wenn du wieder einen neuen Beitrag für diese Homepage schreibst, denn deine Puppenstuben gefallen mir sehr. Man entdeckt immer neue Dinge, die einem das Herz erfreuen.
So, und nun kommt Ingrid zu Wort:


Hallo, das Kibri-Haus war eines der ersten Häuser in meiner Sammlung.
Ich habe es leer erworben und dann nach und nach im Stil der 60er Jahre eingerichtet.
Oft dauert es lange, bis ich die passenden Möbel und Zubehör finde, aber das ist auch das Schöne daran. Ich bastle auch immer Verschiedenes dazu und in jedem Haus findet sich Persönliches und es erzählt eine Geschichte.

Hier z.B. im Kinderzimmer die Lieblingsspielsachen meiner drei Kinder.
Sogar die McNeill Büchertasche gibt es in Miniatur.

Auf dem gedeckten Tisch im Wohnzimmer das Goldrand-Kaffeeservice, wie ich es aus meiner Kindheit kenne.
Die „Klosterfrau Melissengeist“- Packung gehörte damals auch in jeden Haushalt.


So ist für mich jedes Haus etwas ganz Besonderes und einmalig. Ich liebe diese kleinen Dinge, einrichten, dekorieren, handarbeiten und Atmosphäre schaffen. Es ist eine Welt für sich, in die man so wunderbar abtauchen kann.
Tschüss, Ingrid



